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Mandelentzündung

 

Bei einer Mandelentzündung handelt es sich um eine durch Viren verursachte Entzündung und Schwellung der Gaumenmandeln. In seltenen Fällen können auch die Rachen- und Zungenmandeln oder die Seitenstränge betroffen sein. Die Mandeln gehören wie die Lymphdrüsen zum lymphatischen System, das den Körper vor Infektionen schützt. Dabei können sich die Mandeln durch die Keime, die sie abwehren sollen, infizieren.

 

Die Krankheit beginnt meist mit Schüttelfrost und hohem Fieber. Die Mandeln schmerzen, sind geschwollen und entzündet. Häufig sind die Lymphdrüsen am Unterkiefer vergrößert. Erkennt man an dern Mandeln weiße oder gelbliche Stippchen, handelt es sich um eine eitrige Entzündung, die von einem Arzt behandelt werden muss, da sie durch Streptokokkenbakterien verursacht sein kann.

 

Radionik ist bei Mandelentzündung eine große Hilfe, da sie individuell erkennen lässt, woher die Beschwerden kommen und womit man den Körper wieder in die Selbstheilung bringen kann

Basis des radionischen Wirkprinzips ist der Gedanke, dass jedes Lebewesen ein eigenes, schwaches, aber meßbares elektromagnetisches Feld umgibt. Dieses Feld schwingt bei einem gesunden Menschen harmonisch, eine Mandelentzündung und deren Ursachen aber bringen diese Schwingungsfrequenz in eine Disharmonie, die mit meinem radionischen Gerät sichtbar gemacht werden kann. Die gefunden Disharmonien werden im Anschluss in positive Schwingungen umgewandelt und an den Klienten zurückgegeben.

 

Eine Mandelentzündung kann auf diese Weise gemildert bzw behoben werden.

Bei leichtern Mandelentzündungen können Sie mit Wickeln, Bädern und Kräutertees die Beschwerden lindern.

 

Das können Sie tun

Bei akuten Beschwerden mit starken Halsschmerzen und Fieber sollten Sie sich schonen und Bettruhe einhalten.

Wege des erhöhten Flüssigkeitsverlustes bei Fieber ist es wichtig ausreichend zu trinken.

Die Kost sollte leicht und vitaminreich sein.

 

Halswickel lindern die Beschwerden

Kalte oder warme Halswickel wirken schmerzlindernd und regen die Heilung an.

Prüfen Sie ob Ihnen kalte oder warme Wickel angenehmer sind.

 

Topfenwickel

Rühren Sie 250g Topfen mit etwas Mich zu einem Brei an und streichen Sie die Masse etwa Fingerdick auf ein Leinentuch. Binden Sie das Tuch um den Hals, so dass die Flächen mit dem Topfen die Haut berühren und wicklen Sie eine warmen Schal darüber. Lassen Sie den Wickel so lange auf der Haut bis sich die Masse krümelig und trocken anfühlt

 

Inhalieren befeuchtet die Schleimhäute

Inhalieren mit Wasserdampf regt die Durchblutung der Schleimhäute an

Dem Wasser können ätherische Öle wie Pfefferminze- oder Eukalyptusöl zugesetzt werden, da sie kühlend und erfrischend wirken und die Nasenatmung verbessern.

Wohltuend ist es auch die Raumluft anzufeuchten. Stellen Sie dazu ein Gefäß mit Wasser auf einen Heizkörper oder hängen Sie nasse Handtücher auf.

 

Ansteigendes Fussbad

Es fördert die Durchblutung der Schleimhäute

Bereiten Sie ein 33° warmes Fussbad.

Anschließend gießen Sie schrittweise heißes Wasser zu, bis die Temperatur nach 15 min 42° erreicht hat.

Baden Sie die Füsse noch weitere 5 min, trocknen Sie sie dann gründlich ab, ziehen Sie dicke Socken an und ruhen Sie noch ca 30 Minuten.

Diese Anwendung kann alle 2 Stunden wiederholt werden

 

Schluckbeschwerden mildern

Kräuterbonbons mit ätherischen Ölen, besonders Pfefferminze, Menthol und Eukalyptus, stimulieren den Speichelfluss, sind erfrischend und lindern Schluckbeschwerden. Darüber hinaus wirken diese ätherischen Öle entzündungshemmend, töten Bakterien ab und stillen den Schmerz.

 

Radionische Mischung

Ich habe HIER radionisch, eine speziell auf diese Thematik abgestimmte Mischung zusammengestellt.

Sie ist energetisiert mit Bachblüten, Heilsteinen, Heilsymbolen und weiteren Schwingungen, die sich als sehr hilfreich erwiesen haben.

 

 

Leiden auch Sie unter einer Mandelentzündung?
Besuchen Sie mich und lassen Sie uns gemeinsam der Ursache Ihrer Beschwerden auf den Grund gehen.

 

 

 

Ich wünsche Ihnen eine gesunde Woche!

 

 

 

Marion

 

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