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Mittelohrentzündung

 

Bei einer Mittelohrentzündung sind die Schleimhäute der Paukenhöhle, die sich an das Trommelfell anschließt, entzündet. Entzündungssekrete und Eiter können nicht mehr abfließen und sammeln sich im Mittelohr an. Die Infektion wird meist über die Ohrtrompete (Eustachische Röhre)  vom Nasen-Rachen-Raum her eingeschleppt. Häufig geht daher der Mittelohrentzündung eine Infektion der oberen Atemwege voraus. Weil die Ohrtrompete bei Kindern noch relativ kurz ist, sind sie für die Erkrankung besonders anfällig.

 

Symptome sind stechende Ohrenschmerzen, Klopfen im Ohr, Gehörbeeinträchtigungen und gelegentlich Fieber. Eine chronische Mittelohrentzündung kann Schwerhörigkeit zur Folge haben.

 

Um dauerhafte Schädigungen des Ohres zur vermeiden, sollten Sie sich bei Ohrenschmerzen in ärztliche Behandlung begeben. Als naturheilkundliche Maßnahme haben sich vor allem Zwiebel und Wärmebehandlungen als hilfreich erwiesen.

 

Radionik ist auch bei einer Mittelohrentzündung eine große Hilfe, da sie individuell erkennen lässt, woher die Schwäche kommt und womit man den Körper wieder in die Selbstheilung bringen kann

Basis des radionischen Wirkprinzips ist der Gedanke, dass jedes Lebewesen ein eigenes, schwaches, aber meßbares elektromagnetisches Feld umgibt. Dieses Feld schwingt bei einem gesunden Menschen harmonisch, eine Mittelohrentzündung und deren Ursache bringen diese Schwingungsfrequenz in eine Disharmonie, die mit meinem radionischen Gerät sichtbar gemacht werden kann. Die gefunden Disharmonien werden im Anschluss in positive Schwingungen umgewandelt und an den Klienten zurückgegeben.

Eine Mittelohrentzündung kann auf diese Weise gemildert bzw. behoben werden.

 

Das können Sie tun

Bei starken Ohrenschmerzen und Ohrgeräuschen sollten Sie einen Hals Nasen Ohrenarzt aufsuchen, der eventuell Antibiotika verschreiben muss.

Trinken Sie viel, denn durch die Schluckbewegungen wird die Verbindungsröhre zwischen Rachen und Mittelohr entleert.

Bewährt hat sich auch, nachts den Kopf erhöht zu lagern (Zusatzkissen). Auf diese Weise wird ebenfalls die verstopfte Ohrtrompete von Schleim befreit.

 

Schmerzlindernde Zwiebelkompressen

Zwiebelkompressen sind ein altbewährtes Hausmittel bei Ohrenschmerzen, denn die Zwiebedämpfe wirken schmerzlindernd, antibakteriell und entzündungshemmend.

Zerreiben Sie ein bis zwei Zwiebeln und verreiben Sie den Brei auf einem Taschentuch. Falten Sie das Tuch zusammen und legen Sie es auf das betroffene Ohr. Befestigen Sie das Tuch im Anschluss noch mit einem Schal.

 

Teebaumöltropfen

Teebaumöl tötet Bakterien und Viren ab und hilft bei Ohrenschmerzen, die als Folge einer Erkältung entstehen. Darüber hinaus hat es eine leicht betäubende Wirkung.

erwärmen Sie etwas Oliven- oder Mandelöl mit 3 - 4 Tropfen Teebaumöl im Wasserbad.

Träufeln Sie mit einer Pipette einige Tropfen in das erkrankte Ohr.

 

Wärmeanwendungen

Eine Bestrahlung des erkrankten Ohres mit einer Infrarotlampe wirkt wohltuend und schmerzlindernd, da die Wärme die Durchblutung fördert.

Ebenso hilfreich ist es, das schmerzende Ohr mit feuchtwarmen Umschlägen zu behandeln.

Auch das Auflegen einer Wärmflasche, die mit einem Tuch umwickelt ist, wirkt schmerzlindernd.

 

Dampfbad

Kamillendampfbäder hemmen die Entzündung und wirken antibakteriell.

Bringen Sie in einem Topf 1 1/2 l Wasser mit etwa 100g Kamillenblüten zum sieden, neigen Sie Ihren Kopf darüber und decken Sie ihn mit einem großen Badetuch ab, so daß keine Dämpfe entweichen können. (Vorsicht Verbrennungsgefahr)

Wenden Sie das Dampfbad täglich etwa 15 Minuten an.

 

 

Leiden auch Sie unter einer Abwehrschwäche?

Besuchen Sie mich und lassen Sie uns gemeinsam der Ursache Ihrer Beschwerden auf den Grund gehen.

 

 

Bitte beachten Sie immer eigene Unverträglichkeiten!

Ich wünsche Ihnen eine gesunde Woche!

 

 

Marion

 

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