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Aggressionen

 

Aggressionen sind ein natürlicher Teil der Bandbreite unserer Gefühle. Sie werden erst zum Problem, wenn sie übersteigert geäussert werden. Wut und Ärger stauen sich bei längerer Unterdrückung auf und entladen sich in negativer Weise.

 

Es gibt jedoch auch Menschen, die auf alltägliche Frustrationen mit übermäßigen Aggressionen reagieren.

Dahinter stehen meist innere Probleme, wie ein schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl.

Übersteigerte Aggressionen machen krank, denn es entsteht ein Teufelskreis. Bei Wut und Ärger schütten Hypothalamus und Hypophyse im Gehirn Hormone aus, die die Produktion des Streßhormons Adrenalin im Mark der Nebennieren stimulieren. Der erhöhte Adrenalinspiegel steigert die Aggressivität, der Herzschlag wird schneller. Schlafstörungen, Herz und Magenprobleme können die Folge sein.

 

Radionik ist auch bei Aggressionen eine große Hilfe, da sie individuell erkennen lässt, woher sie  kommt und womit man den Körper wieder in die Selbstheilung bringen kann.

Basis des radionischen Wirkprinzips ist der Gedanke, dass jedes Lebewesen ein eigenes, schwaches, aber meßbares elektromagnetisches Feld umgibt. Dieses Feld schwingt bei einem gesunden Menschen harmonisch, Aggressionen aber bringen diese Schwingungsfrequenz in eine Disharmonie, die mit meinem radionischen Gerät sichtbar gemacht werden kann. Die gefunden Disharmonien werden im Anschluss in positive Schwingungen umgewandelt und an den Klienten zurückgegeben.

Aggressionen kann auf diese Weise gemildert oder sogar behoben werden.

 

 

Auch die Naturheilkunde bietet zahlreiche Hilfestellungen an um den Ursachen der Aggression auf den Grund zu gehen und sich wieder zu entspannen.

 

Das können Sie tun

Leichte Formen von Aggressivität haben ihre Ursache oft in frustrierenden Lebensumständen oder einer ungesunden Lebensführung. Versuchen Sie Ihr Leben neu zu ordnen und achten Sie auf eine gesunde Ernährung. Bei sehr auffälligem Verhalten sollte eine psychologische und medizinische Untersuchung erfolgen.

 

Bewegungstherapie

Sport ist ein Ventil für aufgestauten Ärger

Ballspiele, Wanderungen, Schattenboxen (Tai Chi) Gymnastik oder Ausdauersportarten verbrauchen die aggressive Energie.

 

Entspannungstraining

Autogenes Training sowie progressive Muskelentspannung nach Jacobson hilft Ihnen, ruhiger zu werden und in Streßsituationen einen kühlen Kopf zu bewahren. In Volkshochschulkursen können Sie die Methode erlernen, aber auch verschieden YouTube Videos zum Thema sind hier eine große Hilfe.

 

Ordnungstherapie

Die meisten körperlichen Funktionen unterliegen einem biologischen Rhythmus, wie dem Schlaf-Wach-Rhythmus. Versuchen Sie nicht, dagegen anzukämpfen, sondern richten Sie Ihre Lebensweise danach. Achten Sie auf Ruhepausen während der Arbeit, gönnen Sie sich genügend Schlaf, nehmen Sie mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag ein und essen Sie nichts mehr spät abends. Beanspruchen Sie zu Hause ihre persönlichen Freiräume, in denen Sie sich entspannen können.

 

Verhaltenstherapie

Hier lernen Sie, in welchen Situationen Sie häufig aggressiv reagieren und wie Sie diese Situationen im Alltag besser bewältigen. Schwerpunkt einer Verhaltenstherapie ist es, die hinter den Aggressionen stehenden Konflikte zu bearbeiten, wie zum Beispiel Gewalterfahrungen in der Kindheit.

 

Ernährungstherapie

Eine phosphatreiche Ernährung steht vor allem bei Kindern in Verdacht , ein Auslöser von Aggressionen und Überaktivität zu sein. Verzichten Sie daher auf Probe für 1 - 2 Monate auf phosphatreiche Nahrungsmittel wie Schmelzkäse, Fleisch und Wurstwaren, Colagetränke und Limonaden.

Vollwertnahrungsmittel mit möglichst wenig Zusatzstoffen sind in jedem Fall empfehlenswert.

 

Bachblüten

Bei Jähzorn und Gereiztheit sind die Bachblüten Holly und Impatiens hilfreich.

Nehmen Sie 2 Tropfen der jeweiligen Blüte in 1 Glas Wasser.

 

Hydrotherapie

Badezusätze, wie Baldrian, Melisse oder Lavendel, wirken ausgleichend und helfen Ihnen, die Seele baumeln zu lassen.

1 - 2 Saunabesuche pro Woche haben eine ähnliche Wirkung und stärken darüberhinaus das Abwehrsystem.

 

Aromatherapie

Bestimmte Aromastoffe beeinflussen unsere Stimmung in positiver Weise und lenken dadurch von aggressionsfördernden Gedanken ab. Die Duftstoffe lösen dabei an den Geruchsnerven elektrische Reize aus, die in Hirnregionen gelangen, in denen unsere Wahrnehmungen entstehen.

Einige Tropfen Sandelholz oder Orangenöl in die Aromalampe und die Nerven beruhigen sich rasch.

 

 

Ich wünsche allen Lesern viel Kraft und

bleiben Sie gesund!

 

Marion

 

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